Ziel der Psychotherapie ist es, psychisches Leid zu lindern oder zu heilen, innere und zwischenmenschliche Konflikte zu bewältigen und in Lebenskrisen zu unterstützen. In der therapeutischen Beziehung zwischen Patientin bzw. Patient und Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut (in Ausbildung unter Supervision) werden belastende Verhaltensweisen und Einstellungen bearbeitet sowie persönliche Entwicklung und Gesundheit gefördert. Psychotherapie richtet sich an Menschen aller Altersstufen.
In der therapeutischen Arbeit wird aufmerksam zugehört, wertschätzend nachgefragt und gemeinsam an individuellen Lösungen gearbeitet. Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren und unterstützt Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen und aktiv an Veränderungen mitzuwirken. Sie betrachtet Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und Verhalten ganzheitlich, arbeitet transparent und ressourcenorientiert und fokussiert auf aktuelle Problematiken. Zum Einsatz kommen unter anderem kognitive Methoden, Achtsamkeits- und Entspannungsverfahren, Konfrontationsübungen sowie Kommunikations- und Kompetenztrainings.
Depressive Erkrankungen können sich durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder das Gefühl innerer Leere äußern. In der Psychotherapie wird gemeinsam daran gearbeitet, belastende Gedankenmuster zu erkennen, neue Perspektiven zu entwickeln und Schritt für Schritt wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.
Panikattacken treten oft plötzlich auf und gehen mit intensiven körperlichen und emotionalen Reaktionen einher. In der therapeutischen Begleitung lernen Betroffene, die Auslöser besser zu verstehen, mit den Symptomen umzugehen und Sicherheit im eigenen Erleben zurückzugewinnen.
Menschen mit Borderline-Thematik erleben häufig intensive Gefühle, innere Spannungen und Schwierigkeiten in Beziehungen. Die Therapie unterstützt dabei, Emotionen besser zu regulieren, stabile Bewältigungsstrategien aufzubauen und das eigene Selbstbild zu stärken.
Fragen oder Schwierigkeiten rund um Sexualität können belastend sein und unterschiedliche Ursachen haben. In einem geschützten Rahmen können Themen wie Unsicherheit, Scham oder Konflikte offen angesprochen und individuell bearbeitet werden.
Ein bewusster Umgang mit Entspannung und Genuss kann helfen, Stress abzubauen und das eigene Wohlbefinden zu steigern. Gemeinsam werden alltagstaugliche Methoden erarbeitet, um mehr Ruhe, Achtsamkeit und Ausgleich zu fördern.
Konflikte – innerlich oder im zwischenmenschlichen Bereich – können stark belasten. In der Therapie werden Kommunikationsmuster reflektiert und neue Wege im Umgang mit Spannungen, Grenzen und Bedürfnissen entwickelt.
Akute Krisen, anhaltender Stress oder Erschöpfungszustände erfordern besondere Aufmerksamkeit. Die therapeutische Begleitung bietet Unterstützung bei der Stabilisierung, hilft beim Sortieren belastender Gedanken und bei der Entwicklung nachhaltiger Entlastungsstrategien.
Manchmal geraten Menschen durch äußere Ereignisse oder innere Prozesse aus dem Gleichgewicht. Psychotherapie kann in solchen Phasen Halt geben, Orientierung bieten und dabei unterstützen, neue Kraft und Zuversicht zu finden.
Angststörungen // Anpassungsstörungen // Bipolare Störungen // Borderline Persönlichkeitsstörungen Depressionen // Posttraumatische Belastungsstörungen // Zwangsstörungen Schlafstörungen // Sexuelle Funktionsstörungen // Störungen der Geschlechtsidentität
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